Ohne Sie geht es nicht

Nur dank dem Wissen und der Persönlichkeiten unserer rund 250 Mitarbeiter:innen können wir unsere Ziele erreichen. Wir sind überzeugt, dass wir erst dann erfolgreich sind, wenn wir unseren Mitarbeitenden ideale Arbeitsbedingungen bieten und den gebührenden Respekt für ihre wertvolle Arbeit entgegenbringen.

Wir wünschen uns ein engagiertes, motiviertes und leistungsorientiertes Team, das sich für die erfolgreiche gesellschaftliche Integration von Kindern und Jugendlichen mit Einschränkungen einbringen möchte.

Sprechen, Lernen, Teilhaben
Offene Stellen

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Als Organisation mit sozialer Verantwortung beschäftigen wir zudem in der Hauswirtschaft Personen mit Teilinvalidenrenten. Ebenso fördern wir den Nachwuchs mit attraktiven Praktikums- und Ausbildungsplätzen. Bewerbungen können über den Button «Initiativbewerbung» eingereicht werden.

Informationen zu den Praktikums- und Ausbildungsplätzen:

Bereich Sozialpädagogik
Der nächste freie Ausbildungsplatz im Internat der Sprachheilschule Wabern ist ab August 2027 zu vergeben.

Bereich Logopädie:
Nächste freie Daten für ein Logopädiepraktikum zur Berufsorientierung an der Sprachheilschule Wabern:

- 19.10.2026-23.10.2026 und 26.10.2026-30.10.2026 (52 Lektionen)
- 08.03.2027-12.03.2027 und 15.03.2027-19.03.2027 (52 Lektionen)

Die Plätze fürs Berufspraktikum im Schuljahr 2025/26 und 2026/27 sind vergeben.

Engagiert unterwegs

Die Stiftung Salome Brunner legt grossen Wert auf ein wertschätzendes Miteinander – von Schulkindern, Mitarbeitenden und Eltern. Die Werte – wie Respekt, Wertschätzung, Sicherheit, Zusammenarbeit oder Integration – prägen das tägliche Handeln aller. Einige Mitarbeitende sagen, was für sie die Werte persönlich bedeuten und wie sie diese im Alltag umsetzen.

Fabio Huwyler, Sozialpädagoge Internat, Wabern
«Für meine Arbeit im Internat sind Respekt und Wertschätzung zentral. Die Kinder spüren, dass sie mir wichtig sind, auch wenn ich einmal streng bin. Auch die Anliegen der Eltern nehme ich ernst. Schon mehrmals habe ich Müttern und Vätern beispielsweise aufzeigen können, dass auch Überforderung ein menschliches Gefühl ist, wofür man sich nicht schämen muss.»

Fabio Huwyler, Sozialpädagoge Internat, Wabern

Katrin Breuer, Schulleiterin Sprachheilschule Wabern
«Ich möchte die Zusammenarbeit mit den Eltern weiter stärken. Etwa, indem wir sie mehr an unseren Standort einladen, zumal die meisten mehr oder weniger weit entfernt wohnen. Die Eltern sind die Expert:innen für ihre Kinder. Eine stete Kommunikation mit Müttern und Vätern ist übrigens auch dann wichtig, wenn es gut läuft.»

Katrin Breuer, Schulleiterin Sprachheilschule Wabern

Larissa Schlatter, Mitarbeiterin Hauswirtschaft, Wabern
«Bei meiner Arbeit sehe ich in die verschiedensten Bereiche der Stiftung Salome Brunner. Hauptsächlich bin ich in der Reinigung und in der Wäscherei tätig. Aber ich verteile auch Essen für den Mittagstisch und wasche nachher in der Küche ab. Weil jeder Tag anders ist, muss ich improvisieren können. Wie alle Kolleg:innen hier. Ich habe grossen Respekt vor ihrer Arbeit.»

Larissa Schlatter, Mitarbeiterin Hauswirtschaft, Wabern

Michael Schläppi, Leiter Technischer Dienst, Services
«Ich schätze die offene Kommunikation innerhalb der Stiftung. Es geht darum, miteinander statt gegeneinander zu arbeiten. Zusammen finden wir immer eine Lösung. Auch bei der Einrichtung der Schulzimmer, die in meinen Aufgabenbereich fällt. Mit hochwertigen, auf Kinder und Jugendliche zugeschnittenen Räumen geben wir den Schüler:innen Sicherheit.»

Michael Schläppi, Leiter Technischer Dienst, Services

Michael Zeller, Küchenchef, Wabern
«Wir kochen jedes Mittagsmenü frisch. Das schätzen nicht nur die Schulkinder und die Mitarbeitenden – es geht für mich auch um Berufsstolz. Pro Tag bereiten wir bis zu 240 Essen zu. Besonders gut laufen jeweils Teigwaren und Kartoffelstock. Auch bei meiner Arbeit ist der Respekt für die Kinder sehr wichtig: Ich nehme sie bewusst wahr, und ich höre ihnen zu, wenn sie auf mich zukommen.»

Michael Zeller, Küchenchef, Wabern

Loïc Brun, Zivildienstleistender, Biel
«Ich bin gerne für die Kinder da. Sie haben vor mir eine andere Art Respekt als vor einem Lehrer. Für einige Schüler:innen bin ich fast wie ein grosser Bruder. Ohnehin ist gegenseitiger Respekt für eine Schule sehr wichtig: Er ist die Grundlage dafür, dass Lernen überhaupt möglich wird. Mein Ziel ist es, selbst Lehrer zu werden, wohl aber eher im Bereich Sport.»

Loïc Brun, Zivildienstleistender, Biel

Margitta Reinhard, Schulassistentin/Betreuerin Mittagstisch, Langenthal
«Die Kinder haben alle einen eigenen Charakter. Ich respektiere sie als Persönlichkeiten und höre ihnen gerne zu. Die Schüler:innen können mir vertrauen, und sie getrauen sich, mit ihren Schwierigkeiten zu mir zu kommen. Dank der guten Zusammenarbeit im Team meistern wir auch fordernde Situationen.»

Margitta Reinhard, Schulassistentin/Betreuerin Mittagstisch, Langenthal

Elisabeth Aebischer, Lehrperson (Musik), Biel
«Im Musikunterricht bringe ich den Schüler:innen viel für das ganze Leben bei: von der Kognition über die Sprache und die Motorik bis hin zum Sozialen. Dabei biete ich den Kindern einen sicheren Ort. Viele getrauen sich nach einer Weile sogar, ein Mikrofon in die Hand zu nehmen und ganz alleine zu singen. Das gelingt gewissen besser als das Reden.»

Elisabeth Aebischer, Lehrperson (Musik), Biel

Denise Wälti, Betreuerin Mittagstisch, Wabern
«Da ich am Mittagstisch, in der Tagesschule und im Internat arbeite, kenne ich fast alle Kinder hier. Auf jedes gehe ich gerne ein – und beachte dabei seine Eigenheiten und Bedürfnisse. Die Schüler:innen sollen die Sicherheit haben, dass sie mit ihren Sorgen zu mir kommen können. Am Mittagstisch dürfen sie wie am Familientisch erzählen– aber sie müssen nie.»

Denise Wälti, Betreuerin Mittagstisch, Wabern

David Eugster-Leu, Lehrperson, Wabern
«Ich möchte den Jugendlichen während ihrer Zeit in der Oberstufe möglichst viele Ressourcen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben mit auf den Weg geben. Für ein optimales Lernen ist es unter anderem wichtig, dass sich die Schüler:innen hier sicher und wohl fühlen. Durch meine Präsenz und durch aktives Zuhören zeige ich ihnen meine Wertschätzung und nehme sie ernst.»

David Eugster-Leu, Lehrperson, Wabern

Christine Schütz, Logopädin, Wabern
«Gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, ist die Grundlage meiner Arbeit. So schaffe ich einen Raum, wo Fehler erlaubt sind. Ich feiere mit den Kindern und Jugendlichen bewusst auch kleine Erfolge. Für mich ist das eine Form der Wertschätzung. Wenn ein Schüler oder eine Schülerin etwas erreicht hat, organisiere ich eine spezielle Belohnungsstunde – zum Beispiel mit gemeinsamem Kochen.»

Christine Schütz, Logopädin, Wabern

Barbara Ingold, Human Resources Assistentin, Services
«Wir von der Personalabteilung haben vielfältigen Kontakt mit allen Mitarbeitenden der Stiftung Salome Brunner. Das gefällt mir sehr. Und es motiviert mich, dass ich meine Arbeitskolleg:innen individuell bei ihren Fragen und Anliegen unterstützen kann.»

Barbara Ingold, Human Resources Assistentin, Services

Astrid Stähli, Leiterin Physio- und Ergotherapie, Wabern
«Ich möchte jedem Kind Freude an der Bewegung vermitteln. Dafür muss es sich bei mir in der Physiotherapie wohlfühlen. Respekt und Wertschätzung sind für mich die Grundlage für Vertrauen, Motivation und eine gelingende therapeutische Beziehung.»

Astrid Stähli, Leiterin Physio- und Ergotherapie, Wabern

Viviane von Beust, Psychomotorik-Therapeutin, Biel
«Auch weil ich mich selbst leidenschaftlich gerne bewege, zum Beispiel beim Tanzen, finde ich es höchst spannend, Kinder bei der Bewegung zu beobachten und zu unterstützen. Die Momente des Austauschs mit Logopäd:innen und Lehrpersonen sind mir ebenso wichtig. Die Kinder profitieren stark von den unterschiedlichen Herangehensweisen der verschiedenen Fachleute.»

Viviane von Beust, Psychomotorik-Therapeutin, Biel

Nuri Läng, Sozialpädagogin Schule, Wabern
«Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen in Krisen. Mehrmals am Tag prasseln Emotionen ungefiltert auf mich ein. Trotzdem begegne ich meinem Gegenüber stets mit Interesse und Neugier. Mit Respekt und Wertschätzung schaffe ich es immer wieder aufs Neue, den Schüler:innen zentrale soziale Fähigkeiten näherzubringen. Das prägt sie für ihr ganzes Leben.»

Nuri Läng, Sozialpädagogin Schule, Wabern